Der Verein für Angehörige von psychisch und körperlich Erkrankten e.V.
Kurzform: VAPKE e.V.
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Url: www.vapke.de Gegründet am: 16.02.2005 Vereinsregister: Amtsgericht Steinfurt VR 1746 |
Gemeinsam mit meinem damaligen Freund Michael S. habe ich den Verein für Angehörige von psychisch und körperlich Erkrankten e.V., kurz VAPKE e.V., gegründet.
Damals hieß unser Verein noch „Verein für Angehörige und Freunde von Krebspatienten n.e.V.“.
Unser Hauptanliegen war es, eine verlässliche Trägerorganisation zu schaffen, die das Krebsforum für Angehörige langfristig unterstützt und diesem Forum eine stabile Grundlage bietet.
Am 16. Februar 2005 haben wir den Verein offiziell ins Leben gerufen – inzwischen ist unser Verein schon über 20 Jahre alt, und es freut mich sehr, wie viel wir in dieser Zeit bewegen konnten.
Neben dem Krebsforum selbst sind mit der Zeit weitere Projekte entstanden, die Angehörigen helfen um sich miteinander zu vernetzen.
So zum Beispiel 2010 eine Facebook-Gruppe, speziell für Angehörige von Krebspatienten.
Aktuell arbeiten wir außerdem am Aufbau eines "Sozialen Netzwerks für Angehörige von psychisch und körperlich Erkrankten", das wir SNAPKE nennen.
Für mich ist es eine Herzensangelegenheit, mit dem Verein und unseren Projekten eine echte Stütze für Menschen zu sein, die mit der Krankheit ihrer Liebsten umgehen müssen.
Ich bin dankbar, dass wir gemeinsam Schritt für Schritt immer mehr Angebote schaffen konnten und freue mich auf alles, was noch kommt.
Herzliche Grüße,
Patrick
Das Krebsforum für Angehörige
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Url: www.krebsforum-fuer-angehoerige.de Eröffnet am: 07.09.2004 User: ca. 11.000 Themen: ca. 23.500 Beiträge: ca. 280.000 |
Die Idee zum Krebsforum für Angehörige entstand aus einer sehr persönlichen Erfahrung von mir. Nach einem Besuch meiner Freundin Jac (Name geändert) auf der Onkologie-Station im Helios Klinikum Erfurt suchte ich vergeblich nach einer Online-Anlaufstelle, die sich ausschließlich an Angehörige und Freunde von Krebserkrankten richtete.
Damals gab es zahlreiche Webseiten, Foren und Chats zum Thema Krebs, doch meist war der Bereich für Angehörige nur ein kleiner, untergeordneter Teil. Viele Angehörige fühlten sich dadurch unwohl oder scheuten sich, offen über ihre eigenen Sorgen und Ängste zu sprechen – schließlich sind sie nicht selbst die Erkrankten.
Aus diesem Bedürfnis heraus entstand die Vision, einen eigenen geschützten Raum zu schaffen, in dem Angehörige und Freunde von Krebspatienten offen über ihre Erfahrungen sprechen, Unterstützung finden und sich gegenseitig helfen können. So wurde das Krebsforum für Angehörige von mir ins Leben gerufen – eine digitale Gemeinschaft, die seitdem Hunderten und Tausenden Menschen Halt und Trost bietet.
Diese Geschichte zeigt, wie aus einer einzelnen Suche nach Antworten eine wertvolle Plattform für unzählige Betroffene wurde. Das Forum ist inzwischen weit mehr als nur eine Webseite – es ist ein Ort der Solidarität, des Austauschs und der Hoffnung für alle, die den schwierigen Weg mit Krebs nicht allein gehen wollen.
Herzliche Grüße,
Patrick
Die FB Gruppe für Angehörige von Krebspatienten
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Url: www.facebook.com/.../vonkrebspatienten Eröffnet am: 20.10.2010 Mitglieder: ca. 1.999 |
Wer mich noch aus der Zeit vor Oktober 2010 kennt, wird bei diesen Zeilen vermutlich kurz schmunzeln und sich vielleicht auch wundern. Eigentlich gehörte ich stets zu den Menschen, die den großen Datenplattformen wie Facebook, Google & Co. eher kritisch gegenüberstanden – und im Kern hat sich daran bis heute nicht viel geändert.
Eines Abends lief jedoch eine Fernsehsendung über Facebook. Ich war schon dabei, weiterzuschalten, als dort der Name eines bekannten deutschen gemeinnützigen Vereins fiel. Es wurde erläutert, wie hilfreich und effektiv Facebook für diesen Verein als kostenfreie Plattform zur Öffentlichkeitsarbeit war.
Da wir zu diesem Zeitpunkt bereits den Trägerverein für das Krebsforum für Angehörige gegründet hatten, ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los. Nach einer kurzen Phase des Abwägens – rund 24 Stunden später, am 22. Oktober 2010 – habe ich mich schließlich entschieden, entgegen meiner ursprünglichen Überzeugung, einen eigenen Facebook-Account anzulegen.
Bei meinen ersten Schritten dort fiel mir auf, dass es keine Angebote speziell für Angehörige von Krebspatienten gab. Also habe ich kurzerhand selbst die Initiative ergriffen und eine eigene Facebook-Gruppe für Angehörige gegründet.
Und nun blicken wir mit Freude darauf: Diese Gruppe wird in diesem Jahr bereits 15 Jahre alt.
Herzliche Grüße,
Patrick



